Wie HIRT die Synthese aus Wohnen & Natur neu definiert

Das dänische Wort „hygge“ steht gemeinhin für das skandinavische Lebensgefühl – modern, elegant, reduziert, naturverbunden und mit viel Licht. HIRT kinetics® perfektionieren dieses Wohn- und Lebensgefühl in besonderer Weise, denn sie schaffen eine einmalige Synthese aus der privaten Zurückgezogenheit der eigenen vier Wände und der unbeschreiblichen Freiheit eines grandiosen Naturpanoramas.

Mit Bewegung sorgen wir für Erdung. Dank HIRT moving architecture® muss sich kein Bauherr mehr zwischen Drinnen und Draussen entscheiden. Welche überraschenden Dimensionen sich durch diesen innovativen Ansatz für Architekten, Gartengestalter und Auftraggeber bieten, zeigen wir Ihnen gern an einem Beispiel – einer avantgardistischen Villa in Basel.

Eleganter Rückzugsort mit einer ganz besonderen Raffinesse

Die Basis des Hauses bildet ein moderner, reduzierter Betonbau, der sich über drei Etagen erstreckt. Das klingt zunächst wuchtig und auftragend, doch das Gegenteil ist der Fall. Das Gebäude wirkt nicht nur aufgrund der Glasflächen offen und beinahe schwerelos. Erreicht wird dieser Eindruck vor allem durch geometrische Einschnitte in der Fassade. Sie erzeugen eine überraschende Luftigkeit und damit Offenheit.

Der Clou hinter dem Konzept der Leichtigkeit: Das Spiel mit unterschiedlichen Raumhöhen schafft im Gebäude wechselnde und deswegen umso spannendere Atmosphären. Die klare Formensprache gibt den Räumen nicht nur Struktur, sondern auch einen unverkennbaren Rhythmus. Der atriumartige Skulpturenhof ist die perfekte „Inhouse-Gallery“, um organische Plastiken im natürlichen Tageslicht als Kunstwerk in Szene zu setzen.

Das prägende Element dieses vom Architekturbüro wild bär heule Architekten AG geplanten Gebäudes ist jedoch der eindrucksvolle Dachgarten, der auf dem zweiten Geschoss thront und unter der Federführung von Piet Oudolf entstand. Neben dem gräflichen Park Bad Driburg (Nordrhein-Westfalen, Deutschland) und dem Scampston Garden (Yorkshire, UK) erschuf der Niederländer beispielsweise auch den High Line-Park, eine New Yorker Attraktion.

In Fachkreisen wird der Landschaftsgartendesigner gerne als „Corbusier des Gartenbaus“ vorgestellt, denn er plant Gärten nicht einfach, er komponiert sie mit Leib und Seele. Als Kosmopolit und Naturliebhaber ist es sein Streben, ein Stück Natürlichkeit zurück ins Urbane zu holen. Für ihn sind Gärten und Parks nämlich keine Stillleben, sondern etwas sehr Lebendiges – quasi ein Organismus, der sich dynamisch weiterentwickelt.

Nach Oudolfs Gartenphilosophie ist ein Garten nicht nur der perfekte Ort zur Erholung. Als Sehnsuchtsort ist er eine Insel, ein sanft gestaltetes Paradies! Da der Garten auf die Bedürfnisse des Gartenbesitzers zugeschnitten ist, kann dieser hier zur Ruhe kommen, aber gleichzeitig auch immer wieder neue, spannende Eindrücke vor der eigenen Tür erleben. Normalerweise präsentieren Gärten ein Stück gezähmte Natur. In den von Oudolf gestalteten Anlagen findet sich jedoch stets eine Spur von Wildheit wieder.

Erreicht wird diese Anmutung durch die geschickte Kombination von Pflanzen – beispielsweise Gräsern und Disteln. So setzt der Niederländer gern kraftvolle Akzente, die das ganze Jahr über die Blicke gezielt auf die saisonalen Highlights lenken. Selten benutzt er dafür ein knalliges Gelb oder eine auffällige Rose. Lieber arrangiert er einfache Stauden und „malt“ mit unterschiedlichen Höhen und abwechslungsreichen Strukturen. Gräser haben es ihm dabei besonders angetan, denn sie fangen den Wind ein. Ihre Bewegungen sorgen für eine anregende Dynamik. Bewusst soll der Garten mit den Sinnen und der Wahrnehmung spielen – dabei Bekanntes unterstreichen, aber auch Überraschendes bieten. Genau dieses Moment konnte Piet Oudolf bei der Baseler Villa in einer einzigartigen Kombination ausnutzen.

HIRT kinetics® als Leinwand für den Gartenkünstler

Die HIRT kinetics®-XL des Poolhauses bieten Piet Oudolf eine ganz besondere Leinwand. In ihnen spiegelt sich nicht nur der Garten im Sonnenschein wider, sondern sie vergrössern seinen Gestaltungspielraum.

Wenn die Fenster am Pool geräuschlos wie von Zauberhand herunterfahren, erweitert sich der Garten überraschend um eine neue Dimension: das Wasser. Er besitzt nun eine stille Wasserfläche, die Ruhe ausstrahlt und zum Entspannen einlädt. Wenn jetzt noch der Wind durch die Gräser fährt, ist die Inszenierung komplett und die Illusion perfekt. Plötzlich ist es, als ob der Strandhafer an der seeländischen Riviera im Wind raschelt, und dann ist es mit voller Wucht da: das maritime Flair – mitten im Binnenland Schweiz, umgeben von hohen Bergen und ganz ohne Dünen.

Unterstrichen wird dieser völlig neue Eindruck von der organischen Plastik im Skulpturenhof, die in diesem Moment an Treibholz erinnert. Mehr Kontrastprogramm in den eigenen vier Wänden geht nicht. Wenn Wind und Wetter passen, wird die mit einer Pergola überdachte Sitzgruppe im Handumdrehen zur Strandterrasse, auf der man bei einem kleinen Sundowner den Abend geniessen oder sich ein erquickendes Bad im „Innen-Aussen-Pool“ gönnen kann.

Basel und die Schweiz sind dann weit weg. Es zählt nur der Augenblick. In diesem Moment soll sich der Betrachter der Szenerie ganz bewusst verlieren und über neue Perspektiven zurückfinden in eine natürlichere Form der Zivilisation.

HIRT moving architecture® ist mehr als blosse Technik – es ist Design, das bewegt

Hinter HIRT moving architecture® steckt keine Zauberei, aber viel Know-how und Technik. Für den perfekten Eindruck sollen hier zwei Gebäudeelemente elegant und geräuschlos im Boden versinken. Für die vollendete Ästhetik müssen sich tonnenschwere Glasflächen im optimalen und perfekt choreografierten Tempo – nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam – bewegen.

Die Fassade von HIRT verschwindet unauffällig in einer Bodenschwelle aus Stein. Wer es nicht weiss, wird die Anlage auf den ersten Blick nicht erkennen können. Die Illusion der Unsichtbarkeit ist perfekt.

Die Öffnung hin zum Garten und zur Sitzgruppe stört wirklich nichts – kein Pfosten und keine Wand. Die pfostenlose Ecklösung nutzt gekonnt die maximale Offenheit aus und ermöglicht somit eine ungekannte Weite bei gleichzeitig grösstmöglicher Nähe. Genau dieses unterschwellige Kontrastempfinden macht die Umsetzung so reizvoll. Bauherren und Architekten können so das Draussen einfach nach Drinnen und das Drinnen bei Bedarf nach Draussen holen. Auf diese Weise verschmelzen Natur und Wohnen harmonisch miteinander. Eine völlig neue Form von Naturverbundenheit entsteht – eben ein hyggeliges Lebensgefühl.

Gern stellen wir Ihnen das Konzept von HIRT moving architecture® näher vor.

Bei einem individuellen Termin zeigen wir Ihnen die 1.001 Möglichkeiten von HIRT kinetics®. Mit Hilfe von Technik, die berührt, machen sie Architektur zu einem einzigartigen Erlebnis der Dynamik, der Eleganz und der überraschenden Veränderung. Wir bewegen Räume und verwirklichen Ihre Träume! Holen Sie sich ein bislang ungekanntes Gefühl von Freiheit und Offenheit zurück – dank eines völlig neuen Umgangs mit den Dimensionen „Drinnen“ und „Draussen“.