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Wie Weitblick und Know-how perfekt ineinander greifen

Mit der Erfindung von Fenstern schufen wir uns praktische und wetterfeste Licht-, Lüftungs- und Aussichtselemente. Sie waren von Anfang an eine geniale Idee der Baumeister. HIRT moving architecture® hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Erfindung mit Unterstützung von präziser Technik noch weiter zu verbessern und zu optimieren. Herausgekommen sind die HIRT kinetics®-Fenster – geräuschlos und wie von Zauberhand versenkbare Fensterfronten. Sie öffnen Räume und schaffen Platz für ein neues Gefühl der Freiheit. Sie heben Grenzen auf, denn das Drinnen wird zum Draussen. So verschmelzen Natur und Gebäude. Es entsteht eine völlig neue Form der Ästhetik und Interaktion – eben pure Lebensqualität.

Ein Fenster ist mehr als ein Loch in der Wand

Warum Fenster an sich so eine bedeutende Erfindung sind, zeigt eine kleine Zeitreise. Die frühen Menschen suchten noch in Höhlen Schutz vor harschen Wetterbedingungen. Erst vor rund 12.000 Jahren kam die Idee auf, feste Häuser zu bauen. Ein Loch in der Wand schuf zwar Abhilfe gegen den Lichtmangel, doch damit taten sich neue Probleme auf: Aufgrund der Öffnung entwich die Wärme der Feuerstelle nach draussen, dafür drangen im Gegenzug Wind und Kälte ins Innere ein. Eine ladenartige Abdeckung aus Tierhäuten oder Holz war zunächst ein Versuch, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Mit diesen Provisorien vergingen die Jahrtausende. Erst im 12. Jahrhundert gelang es, beidseitig glatte Glasflächen herzustellen. Doch Glas war damals ein echtes Hightech-Produkt, das sich nur der Klerus sowie Fürsten und Könige leisten konnten.

Bis ins späte Mittelalter bestanden die Fenster der Bauern und einfachen Bürger aus Pergament oder Leinenstoff. Gegen die Kälte gab es Fensterläden. Im 20. Jahrhundert gelang es dann endlich, Glas in der industriellen Grossproduktion herzustellen. So wurde das Material für jeden erschwinglich. Bald bestanden manche Gebäude fast nur noch aus Stahl und Glas.

Geniale Erfindung

Ein Wunderwerk der Schweizer Handwerkskunst

Lange Zeit waren Fenster eine gewünschte Barriere. Sie brachten zwar Licht ins Haus, hielten aber alles andere draussen – Wärme bzw. Kälte, Düfte und Geräusche. Damit schotteten sie jedoch auch das eigentliche Leben ab. Es ist letztlich eine logische Frage: Was wäre, wenn …?

Was wäre, wenn die Bewohner eines Hauses nach Lust und Laune selbst ihr Leben gestalten könnten und die Fenster keine Barriere mehr wären, sondern ein integrierendes Element? Scheint im Frühjahr die Sonne und weht ein laues Lüftchen, holt man sich den Frühling ins Haus. Stürmt und schneit es heftig, dann igelt man sich ein und macht es sich vor dem Kamin gemütlich.

Die Antwort auf diese Frage ist einfach, aber revolutionär: Es entsteht etwas einzigartig Neues, vertraut und doch spektakulär.

Genau dieses Ziel – die Synthese von „das Drinnen zum Draussen machen“ und „das Draussen nach Drinnen holen“ quasi auf Knopfdruck zu ermöglichen – verfolgt HIRT moving architecture®. Mit versenkbaren Bauelementen entstehen völlig neue Raumkonzepte. Sie erschaffen eine nie dagewesene Ästhetik. Mit ihnen existiert eine bislang unerreichte Flexibilität – kurzum: Das perfekte Gefühl von Freiheit. Die Präzisionstechnik von HIRT ist in der Lage, ganze Wände geräuschlos und ohne Kraftaufwand verschwinden zu lassen. Und wer Wände einfach „wegzaubert“, kann auch aus Fenstern etwas ganz Besonderes machen.

Geniale Erfindung

HIRT kinetics®-Fenster bieten unendlich viele Möglichkeiten

Bei HIRT kinetics®-Fenstern gilt das Motto „Only the sky is the limit”. Hier sind wir ultraflexibel und Sie als Bauherr bestimmen die Grösse. Das letztliche Gewicht ist kein limitierender Faktor, denn die Fenster von HIRT kinetics® sind nicht klassisch aufgehängt wie normale Fenster. Sie stehen auf einem Tragwerk, welches mühelos Tonnen an Gewicht halten und auch bewegen kann. Wände und Fensterfronten werden damit förmlich schwerelos. Alles, was wir benötigen, ist ein effizienter und superleiser Motor sowie einen Technikraum, in dem unter anderem die Gegengewichte untergebracht sind. Die Einsatzmöglichkeiten sind fast unbegrenzt:

Möchten Sie in einem Konferenzraum, dass sich die Gedanken weiten und eingefahrene Pfade verlassen werden können, dann lassen Sie einfach die HIRT kinetics®-Fensterfronten nach unten fahren. So gelangt frische Luft und neuer Wind in den Raum. Die Ideen werden nur so sprudeln!

Möchten Sie einen Indoor-Pool für den Winter und einen Outdoor-Pool für den Sommer, müssen Sie sich nicht mehr wirklich entscheiden. Bauen Sie einfach ein Poolhaus mit HIRT kinetics®-Fronten. So bleiben Sie flexibel: Fahren Sie die Fensterfront herunter, verschmelzen bei schönem Wetter Ihr Pool und die Aussenwelt. Fahren Sie die Fensterfront hoch, sind Sie vor Wind und Wetter vollständig geschützt.

Möchten Sie für ein Café oder Hotel das Lebensgefühl der Stadt in Ihr Haus hereinholen und dabei Ihre Botschaft olfaktorisch verbreiten, dann gilt auch hier: Einfach die HIRT kinetics®-Fenster herunterfahren und schon weht ein herrlicher Kaffeeduft durch die Stadt. Es entsteht eine völlig neue Symbiose und Interaktion mit Ihren Gästen, mit Tagestouristen oder den ganz normalen Stadtbewohnern. Mehr Einladung geht nicht!

Geniale Erfindung

Technisch gibt es keine Kompromisse

Die Fenstertechnik von HIRT entspricht in puncto Sicherheit, Dichtigkeit und Wärmedämmung den höchsten Standards. Bei der Konzeption, Produktion und dem Einbau richten wir uns ganz nach Ihnen.

Sie geben die Abmessungen vor. Wir können beispielsweise mit dem kleinen Modell HIRT kinetics® SF 90 eine Breite von bis zu 6 Metern und ebenso eine Höhe von 6 Metern realisieren. Die maximale Fensterfläche darf insgesamt 18 Quadratmeter betragen. Das Modell HIRT kinetics® SF XL kennt im Prinzip keine Grenzen. Bis zu einer Fläche von 40 Quadratmetern handelt es sich um Standardkomponenten, die zum Einsatz kommen. Erst danach bewegen wir uns in Sphären, wo wir auf die HIRT kinetics® SF Custom-Reihe zurückgreifen. Das bislang grösste HIRT-Fensterprojekt hatte eine Länge von 20 Metern. Die Fensterfassade brachte es auf ein Gewicht von 7.500 Kilogramm. Gewaltig, oder? Aber es ginge sogar noch grösser und gewaltiger. HIRT kinetics® sind einfach grenzenlos!

Wenn die Dimensionen feststehen, geht es um die Details und damit die Frage: Was soll das Fenster sonst noch können? Dreifachverglasung ist heute Standard. Sicherheitsglas, sogar mit Durchschusshemmung, ist ebenso möglich. Das Fensterglas kann auch mit einer Sonnenschutzbeschichtung versehen werden. Bei HIRT kinetics® SF 90 sind Gläser bis zu einer Dicke von 63 Millimetern einsetzbar, bei HIRT kinetics® SF XL sind es sogar 70 Millimeter. Alles bei HIRT kinetics® unterliegt dabei höchsten Sicherheitsansprüchen. Die Fenster werden nach der strengen CE-Norm zgebaut. Die SUVA – das schweizerische Äquivalent zum deutschen TÜV – hat die vorgeschriebene CE-Konformität sogar durch eine Baumusterprüfung bestätigt. Die Einhaltung der Maschinenrichtlinie garantiert einen sicheren Betrieb der technischen Komponenten.

HIRT kinetics®-Fenster können verschiedene Aufgaben wahrnehmen. Sie können als einfache Fensterfront fungieren oder mit einem Ein- und Ausgang kombiniert werden. Ein Einbau einer Drehflügeltür oder einer Schiebetür ist prinzipiell kein Problem. Es wird dann zusätzlich eine elektronische Überwachung installiert, um sicherzustellen, dass die Tür verriegelt ist, wenn die ganze Front bewegt wird.

Geniale Erfindung

Perfekte Wärmedämmeigenschaften

Mit dem HIRT-Fensterbau-Know-how bleiben auch in puncto Wärmedämmung keine Wünsche offen. Von vornherein haben wir die verwendeten Aluminiumprofile so konstruiert, dass sie thermisch getrennt sind. Zusätzlich sorgt ein ausgeklügeltes System an Dichtungen dafür, dass bei HIRT kinetics®-Fenstern nichts zieht: Es ist nicht der leiseste Windhauch zu spüren.

Die versenkbaren Fensterfronten sind durch den Einsatz von vier Dichtungsebenen zu 100 Prozent dicht – von aussen wasserdicht und von innen luftdicht. Das Herzstück ist dabei die pneumatische Dichtung – eine clevere Erfindung, über die normale Fenster nicht verfügen. Bei HIRT kinetics® drückt sich ein Dichtungswulst, der aktiv aufgeblasen wird, gegen das Fensterprofil. Er wirkt als verlässliche Dampfsperre. Warme Luft kann so nicht nach aussen dringen.

Das bestätigen auch Messwerte. Der Wärmedurchgangswert (U) einer HIRT kinetics®-Senkfront kann bis zu 0,75 W/m2K betragen. Hier gilt: Je niedriger der U-Wert, desto geringer ist die Wärmedurchlässigkeit. Ganz praktisch bedeutet dies für Sie als Bauherrn: Im Winter verliert das Haus über die HIRT kinetics®-Fenster kaum Wärme. Im Sommer bleibt es kühler, denn die Innenräume heizen sich dank der HIRT kinetics®-Technologie nicht so stark über die Fenster auf.

Das ausgeklügelte Dichtungssystem erreicht Wärmedämmstandards, an die normale Fenster mit einem U-Wert von 1,0 bis 1,3 niemals herankommen werden. Die HIRT kinetics®-Fenster werden mit der Durchlässigkeitsklasse 4 allerhöchsten Dämmstandards gerecht, wodurch Hausbesitzer enorme Mengen Energie – und somit auch Kosten – beim Heizen und Kühlen sparen können. Wie schon bei der Technik machen wir auch in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz keine Kompromisse.

Geniale Erfindung

Bei Wind und Wetter: Auf die HIRT-Technik ist Verlass

Die pneumatischen Dichtungen werden über den Technikraum gesteuert. Ein Impuls veranlasst das Aufblasen der Dichtungen. Darüber hinaus entfernen Bürstendichtungen groben Schmutz und sorgen für einen harmonischen Übergang von Rahmen und Flügel. Für maximale Behaglichkeit empfehlen wir ausserdem die Installation eines Warmluftkanals, um die fehlende Wärmereflexion des Glases zu kompensieren.

Von all der Technik hinter HIRT kinetics®-Fensterfronten bekommen Sie kaum etwas mit. Die komplette Steuerungstechnik und die erforderlichen Gegengewichte verschwinden im Technikraum. Er fungiert auch als „Parkraum“ für die versenkten Bauelemente. Hier sitzen der geräuschlose Motor, die Antriebswelle und die Pneumatik-Komponenten. Sie arbeiten präzise wie ein Schweizer Uhrwerk zusammen und lassen sich per Knopfdruck vom Wohnraum aus exakt steuern. Vor Stromausfall müssen sich Hausbesitzer übrigens nicht fürchten. Es gibt ein Notschliesssystem, das sich manuell mit wenig Kraftaufwand bedienen lässt. Die HIRT-Technik ist wartungs- und verschleissarm, weil wir auf äusserst hochwertige Bauteile wie geschlossene Kugellager und Spezialbeschichtungen gegen Korrosion setzen. So haben selbst Sand und Salzluft wenige Chancen, Schäden anzurichten. Eine periodische Wartung alle zwei Jahre ist in den Richtlinien vorgesehen. Stark frequentierte Elemente sollten jährlich gewartet werden. Darüber hinaus ist auch eine Fernwartung per Internetverbindung jederzeit möglich.

Sicherlich gibt es noch viele, einzelfallspezifische Fragen rund um Statik, Einbauzeitpunkt, Entwässerung, Barrierefreiheit oder Sicherheit. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wir erklären Ihnen in einem persönlichen Gespräch gern alle Einzelheiten ganz ausführlich und können dann auf konkrete Fragen zu Ihrem geplanten Projekt antworten. Entscheiden Sie sich für HIRT moving architecture®, schlagen Sie ein neues Kapitel des Bauens auf. Profitieren Sie von bis dato nicht gekannter Leichtigkeit und Freiheit. Holen Sie sich ein ganz neues Lebensgefühl nach Hause – mit all seinen Sphären: Drinnen und Draussen sind jetzt in ein und demselben Raum möglich.

Neues Projekt: Eine spektakuläre Sommerfrische in den Hamptons

In den Hamptons bei New York haben wir soeben ein Projekt in einem atemberaubenden Anwesen fertiggestellt.